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Regionale Geschichte (Alfred Zitzmann)

Grundsätzliches/Siedlungsgebiete

Als noch der Untertan die Religion annehmen mußte, die auch der Landesherr hatte, wurde der größte Teil der Zitzmanns lutherisch . Sie hatten sich zu diesem Zeitpunkt über das gesamte südliche Thüringen bis hin zum Vogtland ausgebreitet und auch in der Bereich der hohenzollerischen Markgrafschaft Brandenburg-Culmbach bis hinein in das ebenso protestantische Herzogtum Pfalz-Sulzbach.

Die Zitzmanns, die im Gebiet der Fürstbistümer Bamberg und Würzburg wohnten, sind katholischer Religion und diese sind besonders zahlreich im Gebiet der Fränkischen Schweiz oder im nordöstlichen Steigerwald, aber auch in der Rhön zu finden.

Im Gebiet zwischen Bayreuth (damals genannt oberhalb Gebürgs) und Hersbruck erfolgte eine starke Ausbreitung und Etablierung. Siedlungsgebiete der Zitzmanns waren Königstein, Etzelwang, Pegnitz, Düsselbach, Enzendorf, Alfalter, eine andere Linie läßt sich nach Wöhrd und zur Großweidenmühle (Nbg.) und in die Reichsstadt Nürnberg selbst zurückverfolgen. Eine andere Linie, meist Lehrer und Pfarrer, kam wieder zurück nach Thüringen, Meiningen, Römhild, Coburg usw.

Bereits vor Beginn des 30-jährigen Krieges waren Zitzmanns schon in die Bereiche der Freien Reichsstadt Nürnberg und Brandenburg-Ansbach gekommen. Damals noch einzeln, vermutlich aus beruflichen Gründen, es waren viele Weber und Lederer bzw. Rothgerber darunter. Eine Anzahl kam aber auch als Söldner nach Nürnberg oder als Einspennige. Eine regelrechte Zuwanderung erfolgte dann in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts.

In Fürth gab es eine Linie, die aus Plech und Umgebung kommt, diese stand mit der Hirtenlinie in verwandtschaftlicher Beziehung.

Eine andere Linie läßt sich als angesehene Kunstgärtner auf Schloß Oberbürg und in Laufamholz nieder.

Die Zitzmanns aus dem Raum Thüringer Wald/Frankenwald (Steinachtal) arbeiteten meist als Waffenhammerleute.

Die evangelischen Zitzmanns verbreiteten sich hauptsächlich über die evangelischen Regionen Frankens und der Oberpfalz, z.Z. der Industrialisierung besonders im Raum Nürnberg. Dagegen ist eine Ausbreitung der katholischen Zitzmanns mehr in westlicher und nordwestlicher Richtung festzustellen (Rhein-Main-Gebiet, Hessen, Westfalen).

Als die Religion nicht mehr ausschlaggebend war, kam es auch zum Auftauchen von Zitzmanns in München, Österreich, der Schweiz und Schwaben. Dies hatte zumeist berufliche Gründe oder auch durch eine Versetzung im Staatsdienst (das Militär steht an der Spitze, gefolgt von der Polizei und dem Beamtentum). Inzwischen gibt es den Namen überall in Deutschland, selbst in Berlin, aber am weitesten ist er immer noch in Franken, Thüringen und dem vogtländischen Sachsen verbreitet. Durch Auswanderungen findet man ihn heute auch in den USA und Australien. Vor Jahrhunderten waren Zitzmanns auch unter den Siedlern, die nach Siebenbürgen dem Ruf der Habsburger folgten. In den letzten Jahren kamen deren Nachfahren unter dem Namen „Zytzmannvon dort wieder in die alte Heimat zurück.

Es gibt bis heute verschiedene Schreibweisen „Zietzmann“ oder „Zützmann“, im Coburger Raum auch „Zetzmann“ und letztendlich im westlichen Mittel- und Unterfranken noch „Sitzmann“. Alle diese Formen gehen aber auf die ursprüngliche Form des Namens „Zizmann“ zurück.

Eine frühe Linie im Reichssteuerregister von 1497 (Türkensteuer)

Im 15. Jahrhundert im Gebiet der Markgrafschaft Brandenbrug-Culmbach ob Gebürg existierten zwei Familien Zitzmann bzw. Zizmann. Dies war Erhardt Zizmann aus Kulmbach und Fritz Zizmann in Neudorf bei Pegnitz. Beide waren Brüder, der Vater war ein Zimmermann namens Hannßen Zizmann, der sich in Kulmbach als Meister niederließ und drei Kinder hatte, den Erhardt, den Fritz und die Tochter Christina Zizmann. Hannßen wurde 1435 „in der Steinach“ (Steinachtal/südliches Thüringen) geboren. Auch heute gibt es dort noch zahlreiche Zitzmanns. Hannßens Frau war eine Hutmannstochter (Hirtentochter) aus der Vogtei, also wohl aus dem Vogtland, von ihr ist nur der Vorname Barbara bekannt. Sie starb bei der Geburt des dritten Kindes und der Hannßen kam „durch einen Unfall auf der Purg“ zu Tode. Da er Zimmermann war, traf ihn wohl ein Balken oder er stürzte vom Dach. Sie und ihre Nachkommen waren Angehörige der evangelischen Religion.

Von Hannßen Zizmann und Barbara gehen drei Linien aus:

    • Die Linie, die sich in Neudorf und später Enzendorf niederließ,
    • ferner die Linie, die im Knoblauchsland (Almoshof, St. Johannis) siedelte und
    • die Linie, die zuerst in Klein-Schwarzenlohe siedelte und von dort sich im Süden des reichsstädtischen Gebietes niederließ, teilweise auf markgräflichem Gebiet.
  • Erste Linie
  • Fritz Zizmann, Hannßens Sohn, ist wohl ein Vorfahre einer Nürnberger Zitzmannlinie, die bis heute in Nürnberg ansässig ist. Fritz verdingte sich in Pegnitz und dann in Neudorf (Newdorff), dort heiratete 1495 er die Bauerntochter Barbara Fuchs von Hainbronn und wurde Bauer und Forsthübner. Im sogenannten Reichssteuerregister von 1497 (Türkensteuer) sind beide nachweisbar. Fritz wurde 1475 in Culmpach geboren.

    Ein Sohn von Fritz war Haintz Zizmann, er wurde 1514 in Neudorf geboren. Haintz heiratete 1542 die Bauerstochter Kunigunde Vogler von Bronn.

    Haintz hatte einen Sohn namens Contz Zizmann, der nach 1557, wahrscheinlich 1561 in Neudorf oder Elpersberg geboren wurde. Außerdem hatte er eine Tochter Margaretha Zizmann, um 1557 in Elpersberg (Elbersberg auf dem oberen Gebürg) geboren, sie heiratete 1611 in Eybach (Eibach) Hannß Bierner. Weitere Söhne von Haintz waren Veith Ulrich Zizmann, 1550 in Neudorf geboren (Veith wurde der Hoferbe, da Contz später abwanderte) und Jörg Michael Zizmann, markgräflicher Grabvogt und Stockförster in Zwernitz (heute Sanspareil), er heiratete eine Mathilda.

    Jörg Michael Zizmann hatte drei Söhne, Johann Zitzmann, fahrender Kramer im Pegnitzer Raum und Johann Michael Zitzmann, er war Soldat auf Schloß Breitenstein (oberhalb von Königstein) und Wolff Zitzmann, ebenfalls Soldat auf Schloß Breitenstein . Von dort erfolgte die Ausbreitung auch nach Nürnberg. Wolff Zizmann, geboren in Neudorf, nahm das Handgeld und wurde als Söldner in Lupburg ansässig, er heiratete um 1623/24. Wolff war evangelisch, seine Frau, Catharina Führacker von Gottesberg scheint römisch-katholisch gewesen zu sein. Ein Kind blieb zurück bei Verwandten der Mutterseite und wurde später Bauer in Hackenhofen bei Parsberg, dieser hatte auch Kinder. Aber wie Wolff und seine Frau verschwanden auch diese im Dunkel der Geschichte. Letzer Eintrag war 1691 die Heirat des Enkels Conrad Zizmann, 1676 geboren, der die Müllerstochter Margaretha Lang von der Stronzmühle bei Parsberg heiratete. Danach gibt es dort keine Zitzmanns mehr. Conrad war Gütler (Köbler, heute würde man Kleinbauer oder Nebenerwerbslandwirt sagen) und wahrscheinlich noch in einem Handwerk tätig oder er arbeitete im Dienste eines Burgherrn oder Großbauers als Tagwerker.

    1706 ist der erste dieser Linie in Nürnberg aufzufinden, ein Georg Zitzmann, der 1682 in Enzendorf geboren wurde, er erheiratete die Gaststätte „Zum blauen Stern“ in der Oberen Schmiedsgasse 58 (früher Nürnberg S 438) in Nürnberg. Dieser Georg war Wirt, Weinschenk, Musikant und auch Feldweibel der Bürgerschützenkompanie beim Thiergärtner Thor. Als dieser Georg Zitzmann 1734 starb, steht im Kirchenbuch, wurde er mit „Pfeiff und Trummen nach St. Johannis geführet“. Diese Art der Ehrung hat militärische Wurzeln.

    Sein Sohn Johann Zitzmann, 1732 geboren, hat als hochfürstlich brandenburgischer Dragoner 1758 oberhalb Gebürges die Margaretha Zitzmann geheiratet, die 1735 auf der Schütt zu Nürnberg geboren wurde (Tochter von Georg Hieronymus Zitzmann, siehe auch Ziffer 2). Johann war Soldat der Compagnie des Hauptmannes von Hagen, stationiert in Schweinau, Wöhrd, Culmbach und Creußen.

    Zweite Linie

    Die zweite Linie taucht in Almoshof als Köbler auf und hat sich von dort nach Gärten hinter der Veste und Johannis ausbreitet, zumeist als Gärtner und Gartenbesitzer großer Grundstücke in St. Johannis und vor dem neuen Thor (Neutor). Erhardt Zizmann ist der Vorfahre dieser Knoblauchsland-Zitzmanns. Später brachten sie zahlreiche Handwerksmeister und Handelsleute hervor.

    Ein Nachfahre Erhardts war Cuntz Zitzmann, geboren 1534 in Heinersreuth. Er war Söldner und heiratete 1563 in Großgründlach und wurde dann Schreiber des löblichen Waldamtes St. Sebaldi und Beyzöllner in Almoshof.

    Einer Weiterer aus der Linie Erhardts hatte eine Tochter namens Margaretha Zitzmann (siehe Ziffer 1), die 1758 ihren Vetter Johann Zitzmann heiratete, der aus der Enzendorfer Linie kam. Johann Zitzmann war markgräflicher Dragoner und sie lernte ihn vermutlich in Kulmbach kennen, dort hatte ihr Vater als Handelsmann eine Niederlassung und so heirateten sie „oberhalb Gebürgs“ (Kulmbach oder Bayreuth). Einige Jahre war er auch in der Garnison im damals preußischen Schweinau stationiert.

    Auf den Vater Margarethas, Georg Hieronymus Zitzmann, Kauf- und Handelsmann zu Nürnberg, geboren am 31.05.1698 hinter der Veste, geht ein Familienwappen der Zitzmann zurück.

    Dritte Linie

    Um 1590 taucht eine Linie in Klein-Schwarzenlohe auf und verbreitet sich weiter über Eibach, Schweinau, Röthenbach und über Fischbach-Mögeldorf, Zerzabelshof, Wöhrd nach Nürnberg. Diese dritte große Linie besteht aus Nachkommen eines ledigen Sohnes. Damals war es üblich, daß ledige Kinder immer den Namen des Vaters erhielten, die Mutter wird oft kaum genannt (dies ist bis ins 19. Jahrhundert üblich). Der Vater des illegitimen Sproßes war der Wagnergeselle Michael Zizmann, der in Lauterhofen bei einem Meister beschäftigt war. Michael hatte mit einer Wagnerstochter aus Eismannsberg ein lediges Kind. Er beantragte in seinem Heimatort Königstein (damals herzoglich pfalz.sulzbachisch) eine Heiratslizenz. Er mußte aber warten, da er das hierfür nachzuweisende Vermögen noch nicht beisammen hatte. Während der Wartezeit verunglückte er tödlich mit zwanzig Jahren und so unterblieb die Heirat, aber das Kind trug seinen Namen, Caspar Zizmann.

    Caspar kam später als Söldner ins Nürnbergerische und brachte eine Frau mit und ließ sich in „Schwärzela“ (Pfarrei Kornburg) nieder und starb dann später bei seinem ältesten Sohn in Zerzagelshof (auch Zabelshof genannt), der dort Stockförster des Waldamtes St. Laurenzi war. Von dort verbreitete sich seine Nachkommenschaft nach Mögeldorf, Eibach und Schweinau weiter. Sie waren teils Förster, teils Bauern und Kirchenpfleger und später dann Gastwirte, Dosen- und Bleistiftfabrikanten und nebenbei meist noch Musikanten.

    Verschollene Zweige

    Zwei Abzweigungen der Zitzmanns sind verschollen, nämlich diejenige, die sich bis Schnakenburg, bzw. Gummern an der Elbe nachweisen läßt und die, die bis in die Gegend von Lupburg und Parsberg nachweisbar sind. Beide Linien sind „verschollen“, es handelt sich jeweils um Soldaten und ihre Familien.

     

     

    Unsere direkte Familienlinie/hanns Zitzmann * 15. Jahrhundert

    Im sogenannten Reichssteuerregister von 1497 (Türkensteuer) ist unser frühester urkundlich auffindbarer Vorfahre nicht nachweisbar; „Haintz Son von hanns Zitzmann aus Walsdorf“ heiratete Anna (?) am 30.01.1553. Sein Eintrag ist im Kirchenregister der evangelischen Gemeinde Velden in den ältesten Eintragungen zu finden:

    Zur Herkunft von hanns Zitzmann (* um 1480/1490): Nachforschungen im Archiv Cheb (Eger/Egerland), Prag, Thüringisches Hauptstaatsarchiv Weimar, Sächsisches Hauptstaatsarchiv Dresden, Sächsisches Staatsarchiv Leipzig, Archiv Greiz usw. (Gebiet des Vogtlandes), Landeskirchliche Archiv Regensburg (ev-luth), Diözesanarchiv Regensburg (röm-kath), Stadt Waldmünchen, Gemeinde Oberviechtach (...) konnten kein Hinweis liefern, z.T. kein Namensbezug, bzw. war die Reichsteuerliste nicht mehr vorhanden (...) Im Staatsarchiv Amberg konnte ich in Musterungslisten von 1514 „Heerschau oder Musterung der Hauptmannschaft (...) zu Waldmünschen gehörig – 1514einen Hanns Zynsmann (evt. Abweichung der Schreibweise durch Niederschrift des gehörten Lautes möglich) entdecken (* um 1480/1490).

    Leider sind in der Kirchengemeinde St. Stephan von Waldmünchen Eintragungen vor 1568 nicht mehr vorhanden. Der Name Zinsmann/Zitzmann ist in späteren Aufzeichnungen nicht mehr vorhanden. Im Bereich Waldmünchen suchte zu dieser Zeit das Glasgewerbe immer wieder Arbeitskräfte, hierfür gab es eine starke Verbindung zwischen Sachsen und den Raum Waldmünchen. Dieser Hanns Zynsmann könnte ein wandender Arbeiter gewesen sein.

     

    Laut Hinweis von Alfred Zitzmann könnte das Hauptherkunftsgebiet der Zizmänner im Bereich Thüringisches Schiefergebirge/Südl. Thüringer Wald zu suchen sein, später Ausdehnung in das Vogtland. Dieser Hinweis könnte sich mit der Wanderbewegung von Hans Zynsmann (Zitzmann?) decken. Eine konkrete Verbindung, bzw. eine Deckung zwischen dem Hans Zynsmann und „unserem“ Hanns Zitzmann ist leider nicht mehr nachweisbar.

    Wallsdorf/Osterbrunnen

    Daraus läßt sich folgern, daß Hanns Zitzmann zur Zeit der Steuererhebung 1497 noch nicht in der Gegend um Velden (Wallsdorf, Mentschhof) gesiedelt hatte und erst nach 1497 und vor 1553 (Heirat seines Sohnes) in dieses Gebiet übersiedelte. Hanns wurde wahrscheinlich um 1490 geboren, er hatte eine Sohn mit Namen Heinz (Haintz) Zitzmann, der in Menschhof lebte und um 1530 geboren worden ist.

    Heinz (Haintz) hatte 4 Kinder, sein Sohn, unser direkter Vorfahre war Contz Zitzmann (*1561-1626), Contz war Vater dreier Kinder und sein Sohn Hans Zietzmahn (*1593) führte unsere Linie fort. Er übte den Beruf des Büttners aus. Dieser Hans verließ Mentsch(hof) und siedelte nach Plech über, wo er auch 1632 verstarb.

    Sein Sohn Fridericus Zietzmahn (*1608 in Plech) siedelt nach Oberkrummbach über und verstarb auch dort. Diese Linie führte dann über Oberkrummbach, Schönberg und Weigenhofen nach Nürnberg.

    Mehrere Generationen unserer Familie verblieben in Oberkrummbach. Michael Zützmann (* 1646) mit drei weiteren Geschwistern, sein Sohn Johannes Züzmann (* 1676) mit seiner Schwester Margaretha. Auch seine drei Kinder, Leonhard, Matthias und unser Vorfahre Johann Georg Zitzmann (*1717) siedelten weiterhin in Oberkrummbach. Erst sein Sohn, Johann Georg Zitzmann (* 1747 zu Oberkrummbach) siedelte 1777 mit seiner Frau Anna Zitzmann (geb. Trostmann) nach Schönberg. Er arbeitete als Köbler. Ob seine drei Geschwister Georg, Anna und Maria in Oberkrummbach blieben ist nicht bekannt.

    Johanns Georgs Sohn war Georg Zitzmann (1791/Schönberg-1870/Schönberg) war ebenfalls Köbler und zudem Nachtwächter von Schönberg. Georg hatte sechs Geschwister (Paulus, Johann, Paulus, Johann Georg, Margareta und Anna Margaretha). Auch Georg hatte sieben Kinder: Elisabeth, Johann, Paulus, Margarete, Kunigund, Anna Dorothea und unsere Ahnin Margarethe Zitzmann (1812-1872). Sie arbeitete als Dienstmagd und gebar als Ledige zwei Kinder, Anna Dorothea Zitzmann (*1836) und Johann Georg Zitzmann (*1841 in Schönberg, sein Vater war Konrad Roeder aus Schönberg).

    Dieser Johann Georg Zitzmann beendete die „Schönberger Zeit“ unserer Linie, er siedelte nach Weigenhofen und heiratete Barabara Weiß (1851-1927). Dort verstarb er im Kriegsjahr 1916.

    Zitzmannhaus in Weigenhofen Sommer 2002

    Johann Georg hatte sechs Kinder, einer seiner Söhne wanderte in die USA aus. Sein Sohn Georg Thomas Zitzmann (*1882/Weigenhofen), unser Vorfahr, zog am 21.06.1907 nach Nürnberg-Zerzabelshof.

    Johann Georgs Sohn Georg Thomas Zitzmann (*1882/Weigenhofen), unser Vorfahr, zog am 21.06.1907 nach Nürnberg-Zerzabelshof.

     

    Der letzte Sproß dieser Linie, der den Namen Zitzmann trägt und noch in Nürnberg siedelt, ist Roland Zitzmann (*1965).

     

     

     

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