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Kunst, Literatur, Verlagswesen und Juristerei

 

Emma Zitzmann/Emma Cotta (1880-1957)

 aus http://de.wikipedia.org/wiki/Emma_Cotta

Emma Zitzmann war Tochter des Porzellanmalers Christoph Eduard Zitzmann (*4. Juli 1837 in Steinheid, † 19. April 1904 in Frankfurt am Main) und dessen Ehefrau Friederica Paulline Rosamunde Straube (*21. M¦rz 1842 in Siegmundsburg, †21. Oktober 1933 in Rudolstadt).

Wann Emma Zitzmann sich den Namen "Cotta" zulegte konnte nicht festgestellt werden, vermutlich gleich nach ihrer Ankunft in den USA. In der Biografie von Ada Beil wird erläutert: "Das 'Z' ihres Namens, das bei Prüfungen und ähnlichen Anlässen ihre Kinder zum Schlusse kommen ließ, war der Mutter stets ein Dorn im Auge gewesen – und das 'Z', welches die Tochter umwandelte in ein 'C', das am Anfange des Alphabetes stand, war scheinbar ein unbedeutendes Zeichen und blieb dennoch Symbol, das die Knstlerin unter ihren Willen zwang, um es zur Leitlinie ihres Lebens unbewusst zu erheben."

Selbstbildnis der Bildhauerin Emma Zitzmann/Cotta,

im Auftrage der Künstlerin fotografiert, Foto im Familienbesitz,

Dieses Bild wurde unter der GNU-Lizenz fr freie Dokumentation veröffentlicht auf der Seite von wikipedia

 

Biografische Daten:

Bis 1902 nach Schulbesuch mit 14 Jahren Porzellanmalerin beim Vater in Rudolstadt, danach ein Jahr in einem Haushalt (mit 16 Jahren) und ein Jahr im "Kaufmännischen", anschließend wieder Mitarbeiterin des Vaters, zwischendurch Kinderfräulein in Brssel.

Im Herbst 1902 über Paris und London als Gesellschafterin einer gutsituierten Frau nach New York, dort ab 1903 Fabriknäherin, Arbeit in "französischer Schneiderei" und Hausschneiderin, Porzellanmalerin, schauspielerischer Selbstunterricht.

1904 und 1905 Schauspielerin in St. Louis (Missouri), Sommer 1905 Gesellschafterin einer "Million¦rin". 1905 und 1906 Schauspielerin in St. Paul (Minnesota), anschließend Hausschneiderin in New York.

1907 als Gesellschafterin eines Ehepaares über Rotterdam, Amsterdam und Den Haag nach Bad Kissingen. Übersiedlung nach Berlin, dort Schauspielschülerin, Lebensunterhalt als Hausschneiderin, erfolglose Suche nach einem Engagement.

Ab Herbst 1908 in Paris Schneiderin in verschiedenen Firmen, Ausbildung als Modezeichnerin und Arbeit in Modehäusern. Modekorrespondentin für Berliner und amerikanische Zeitungen.

Herbst 1910 bis 1918 auf dem Wei￟en Hirsch ansässig, einem 1921 eingemeindeten Vorort von Dresden. Modezeichnerin, Redakteurin und Schriftleiterin in einem Modeverlag, Modekorrespondentin für weitere Verlage, Verfasserin von Broschüren, z. B. "Allgemeine Vorkenntnisse zur Schneiderei" und "Die Damenschneiderei nach Herrenart".

Ab 1917 neben der Modetätigkeit wieder schauspielerischer Selbstunterricht, Schauspielerin in Dresden und in der "Etappe". Ab August 1918 in Berlin Hausnäherin, weiterhin Modekorrespondentin. Herbst 1919 Engagement in Halberstadt.

Oktober 1920 in Berliner Galerie Friedmann & Weber Ausstellung von Puppenplastiken. Ab Juni 1921 autodidaktisch intensive Beschäftigung mit der Bildhauerei.

Juni 1921 für drei Monate am Gro￟en Schauspielhaus in Berlin. Danach Aufenthalt in Dresden, anschließend wieder Berlin (immer wieder zwischendurch Rückkehr nach Dresden).

Ab September 1921 Skulpturen, Bsten und Masken.

Ab Sommer 1923 Porträtaufträge. Juni 1925 in Rudolstadt/Dresden Porträtmaske der Mutter.

Viele Auftragsarbeiten, u. a. für die Kirchengemeinde K￶then, in der Johann Sebastian Bach als Kantor arbeitete.

1931/1932 durch Vermittlung der Preußischen Akademie der Künste und der deutschen "Vereinigung Carl Schurz" erneuter Aufenthalt in den USA. Davor und/oder danach Studienaufenthalte in Italien und Mittelamerika.

Mai 1956 "in Anbetracht Ihrer hervorragenden Verdienste, die Sie sich als Bildhauerin erworben haben", Auslobung eines monatlichen Ehrenruhegeldes des Berliner Senats.

Wohnhaft in Berlin-Grunewald (Halensee), Auguste-Viktoria-Straße 4, ab 1945 Caspar-Theyß-Straße 14 (beide Straßen im Westen Berlins, nahe dem Kurfrstendamm).

Einige Ausstellungen: Große Berliner Kunstausstellung (1922); Dresdner Kunsthalle (1924); Künstlerhaus Berlin/Galerie Hinrichsen (1927); Galerie Wiltschek, Berlin: "Die schaffende Frau in der bildenden Kunst" (1927); Staatliche Kunstgewerbeschule, Hamburg: "Frauenschaften des 20. Jahrhunderts" (1927); Galerie Baumbach, Dresden (1927); Künstlerhaus Berlin (1929); Deutsche Kunstgemeinschaft: "Das schöne Berlin" (1929); "Die Frau von heute", Berlin (1929, 1931); "Das Kind", Berlin (1930, 1933, 1934, 1937, 1940, 1942); Galerie Gurlitt, Berlin (1936).

 

 

Lothar Zitzmann (1924-1977), Pädagoge und Maler

    • 14.02.1924 in Kahla geboren
    • 1944 Abitur in Jena
    • 1944/45 Studium an der Hochschule für bildende Künste Weimar bei Prof. Walter Klemm
    • bis 1949 freischaffend tätig als autodidaktischer Maler, Zirkelleiter im VEB Carl Zeiss Jena
    • 1949-52 Studium Kunstpädagogik an der Friedrich-Schiller-Universität Jena
    • 1952 Staatsauftrag zur Mitarbeit an einem Wandbildvorhaben in der Deutschen Verwaltungsakademie Forst-Zinna
    • 1953 Berufung zum Leiter des Faches „Angewandte Malerei“ am Institut für künstlerische Werkgestaltung, Burg Giebichenstein, Berufung zum Mitglied der Gutachterkommision durch den Zentralvorstand des VBK der DDR
    • 1955 Beginn des Aufbaues einer Grundlehre der Gestaltung
    • 1956 Berufung zum Dozenten für das künstlerische Grundstudium am Institut für künstlerische Werkgestalt Burg Giebichenstein
    • 1958 Umstrukturierung des Institutes zur Hochschule für Industrielle Formgestaltung Halle – Burg Giebichenstein (HIF)
    • 1965 Berufung zum Professor für künstlerisches Grundstudium an der HIF
    • 1966 Übergabe der Lehrbriefe zum künstlerischen Grundstudium an die Abteilung Fernstudium der HIF
    • 1970 Leiter der Sektion „Wissenschaftliche und künstlerische Grundlagen des Gestaltens“ der HIF
    • 1973-76 Forschung zur Systematologie der Gestaltungslehre und zum Qualitätsproblem in der visuellen Gestaltung
    • 1976 Berufung zur Mitwirkung an der Gestaltung im großen Foyer des Palastes der Republik
    • 19.01.1977 in Halle gestorben

In den 50iger Jahren wechselten die Einflüsse mehrfach, denen sich Zitzmann aussetzte, um sie zu erproben. So gibt es Stilleben, die auf eine bewußte Auseinandersetzung mit dem Kubismus hinweisen, oder Bilder wie die „Kartenspieler“, die Fernand Leger als Vorbild erscheinen lassen. Dann sind wieder Anklänge an den damals offiziell geforderten Realismus, die sich 1956 in unterschiedlicher Weise in Gemälden wie der „Mittagspause“ oder dem „Bildnis einer Gärtnerin“ niederschlugen. Und schließlich zeigen die Faschingsbilder von 1962, daß Zitzmann trotz seines anderen Wohnortes auch eine Stellung zu der hallischen Maltradition suchte, wie sie sich nach 1945 (...) herausgebildet hatte. (...) bei Zitzmanns ausgeprägten Stil fällt die klare Entgegensetzung gerader und geschwungener Linien, plastischer Körperformen und des flächigen Hintergrunds auf. Linienzüge werden in benachbarte Formen aufgenommen, weitergeführt, variiert oder finden in entfernten Formen ein deutliches Echo. (...) Lothar Zitzmann hat sich deutlich für die Vermittlung solider Grundlagen entschieden, auf denen aufbauend der Begabte zur Kunst fortschreiten kann, die aber auch dem weniger Talentierten das Rüstzeug zur Lösung visuell-ästhetischer Aufgaben liefern. (...) Lothar Zitzmann gelang es, in mühevoller wissenschaftlicher Auseinandersetzung ein Lehrsystem zu entwickeln, das inhaltlich die Kerngedanken des Bauhaus enthielt, jedoch auf das recht Maß gebracht, erweitert und auf die Besonderheiten (...) der Burg (...) zurechtgeschnitten.

Weltjugendlied, 1975, Öl auf Hartfaser, 280 mal 552 cm

 

In Jena gibt es eine „Zitzmannstraße“, die nach dem Maler Prof. Lothar Zitzmann benannt ist.

 

6.27.2 Günther Zitzmann(Zizi),* 1955

Bilder von http://www.serientaten.de/zizi/zitzmann.html

Günther Zitzmanns "Werk besteht aus mehreren Komplexen, an denen er ständig nach den Prinzipien der assoziativen Gestaltung arbeitet. Zitzmann verwendet für seine Objekte mit Vorliebe Fundmaterial (Naturgegenstände wie Wurzeln und industriell gefertigte Gegenstände wie die Inlays), das er farblich behandelt. Seit 1980 arbeitet Zitzmann, der als Kunsterzieher am Christoph-Schrempf-Gymnasium Besigheim tätig ist, regelmäßig in der Natur und schafft vornehmlich im Allgäu 'Thingstätten'. In der Tradition der Land-Art installiert Zitzmann an Wanderwegen oder in trockenen Flußbetten bemalte, bis vier Meter hohe Objekte, die er innerhalb weniger Stunden aus vor Ort gefundenen Materialien mit einfachen Werkzeugen zusammenbaut und mit umweltfreundlichen Farben auf Kaseinbasis bemalt. Das einzige, was ihm davon bleibt, sind fotografische Dokumente, die er wie Druckauflagen vertreibt. Zitzmann versteht seine bislang 150 'Thingstätten' als mystische Mahnmale, die zum einen Aufmerksamkeit erregen, zum anderen Spuren setzen sollen. Bei der Namensgebung ging er von der ursprünglichen Bedeutung des Begriffes aus: Heiliger Platz, wo Versammlungen stattfinden. Die Wahl seiner Thingstätten fiel allerdings nicht zufällig auf Wildblumenwiesen oder an Bach-Kieselstrände. Günther Zitzmann "verlegt sein 'Atelier' so oft es geht in die freie Natur. Auslöser war wohl eine Erinnerung an seine glückliche Kindheit in Oberfranken. Dort hatte er zusammen mit seinem Großvater oft die Germarkungs- und Grenzsteine rot kennzeichnen dürfen. Eine magische Ausstrahlung mußten die erwählten Orte (zumindest in Zizis Augen) schon besitzen. Diese assoziativ entwickelten, bemalten 'Geschöpfe' dokumentierte Zizi fotografisch und überließ sie ansonsten ihrem Schicksal.Parallel zu diesen vergänglichen Monumentalplastiken begann Zitzmann im Kleinplastischen und Objektbereich zu experimentieren. Konsequent benutzt er wertloses Material wie Strandfundsachen und Industrieverpackungen, um sie, technisch versiert in die gewünschte assoziative Form zu bringen.

 

6.28. Kunst, Literatur, Verlagswesen allgemein und Juristerei

· · Zitzmann, Karl Gottfried, 1732-1806, Sachsen, Jurist[1]

· Zitzmann, Johannes, Orgelbauer[2],

Der Orgelbauer Johannes Zitzmann war um 1745 in Töpfenmühle bei Gersfeld geboren; sein Vater Nikolaus Zitzmann war Schreinermeister und ist wohl identisch mit dem Meister, der 1787 als Schnitzer an der neuen Gersfelder Orgel gearbeitet hat. Auch Johannes Zitzmann wurde zuerst Schreiner. 1782 reparierte er die Orgel in Habel (Tann-Habel) und stellte sie in der neuen Kirche auf. Er hat bei mehreren Orgelbauern gearbeitet, zuletzt beim Instrumentenmacher Klim (Glimm) in Kassel. Nach Klims Weggang übernahm Zitzmann dessen Kundenkreis. 1783 beantragte er beim Landgrafen, sich als Orgel- und Clavicimbelmacher in Kassel niederlassen zu dürfen. Ihm wurde nach einer Prüfung die Erlaubnis erteilt, als Clavicembalobauer tätig zu sein. 1784 wurde er Bürger der Stadt Kassel. Im gleichen Jahr heiratete er Anna Maria Maul aus Kippelbach bei Gersfeld (sie hatten 7 Kinder). 1788 reparierte und erweiterte er die Orgel in Niedergrenzebach bei Ziegenhain, 1790 erstellte er einen Orgelneubau in Weißenborn und 1791 in Lendorf bei Borken. 1892 stellte er die von Johannes Schlottmann begonnene Orgel in Spangenberg fertig. In den folgenden Jahren führte er regelmäßig Orgelstimmungen in Ziegenhain durch. 1795 Orgelneubau in Welferode bei Homberg/Efze; 1796 Aufstellun der alten Orgel aus Lohne in Heßlar; 1798 Orgelneubau in Wollrode bei Guxhagen und 1800 Reparatur der Oberneustädter Orgel in Kassel. Einer seiner Schüler war Johann Heinrich Völler, der seit 1789 zehn Jahre lang sein Mitarbeiter war. Johannes Zitzmann starb Ende Februar 1814 in Kassel.

· Zitzmann, Carl Christoph[3] ,24 Jahre alt, Musicus, aus Rathenau gebürtig, des zu Rathenau (Rathenow) verstorbenen Stadtmusici Georg Christoph Zitzmann ältester Sohn, wurde acto nach produciertem Abschied vom hochlöb. Leib-Carabinier-Regiment d.d. Rathenau, den 29. October 1792 gegen Erlegung von 6 Rthlr. 12 Gr. Summa zum Bürger allhier angenommen und verpflichtet

· Zitzmann, Johann Paul, Landgerichtsassessor, geb. 1808-1868, Theologe, Mitglied der Burschenschaft der Bubenreuther, Erlangen[4]

· Zitzmann, Emanuel, 1811-1836, Maler[5]

· Zitzmann, Johann Ludwig Timotheus, ?-1800, Schriftsteller, Pfarrer[6]

· Zitzmann, ?, vor 1828, Hessen, Instrumentenmacher[7]

· Zitzmann, Heinrich Gottfried, 1775-1839, Schlesien, Dichter, Regierungssekretär[8], Uffo von Wildingen

Das Blumenopfer

(Text by "Uffo von Wildingen" (Heinrich Gottfried Zitzmann) (1775-1839)

Set by Johann Karl Gottfried Loewe (1796-1869), from Acht Jugendlieder, no. 3)

Noch schmückten zarte Blüten

des Knaben weiches Haar,

und Stirn und Wangen glühten

mir, wenn ich einsam war.

Mich trieb ein leises Sehnen

hinaus ins Mondenlicht;

da flossen meine Tränen,

warum? das wußt' ich nicht.

Ich küsste die Kamille,

umschlang den Fliederbaum;

mich wiegte rings die Stille

in süßer Wehmut Traum.

Mir ward so schwer, so bange;

ich sah mich sehnend um,

und heißer ward die Wange,

doch wußt' ich nicht, warum?

Da trat zu mir ein Knabe,

so sanft, so hold und schön,

so lieb und freundlich habe

ich keinen mehr geseh'n:

"Mir ist von deinem Sehnen,

von deiner Wangen Brand

und allen diesen Tränen

die Ursach' wohl bekannt.

"Noch oft wird sich bekränzen

die neu erwachte Flur,

und immer wird dir glänzen

im Bild der Sehnsucht Spur.

"Noch oft wird dir es scheinen,

das traute Mondenlicht,

und immer wirst du weinen,

warum? das frage nicht!

"Doch laß die Jahre schwinden

und Tag' und Monden flieh'n,

einst wirst du Freuden finden,

wie sie in Eden blüh'n.

"Nimm diese Frühlingsblume,

ich habe sie geweiht

zu einem Heiligtume

für eine schön're Zeit.

"Und kennst du einst, o Wonne!

Ein Weib, wie Engel mild,

als deiner Tage Sonne

und deiner Träume Bild,

"Von Grazien gekleidet,

vom Musenchor belehrt,

von Weibern laut beneidet,

von Männern still verehrt,

"Die dir mit zarter Liebe

den Lebenskelch versüßt

und jedes kummertrübe

Gewölk vom Auge küßt,

"So gib an einem Tage,

der ihr geheiligt ist,

ihr diese Blum', und sage,

daß du nun glücklich bist."

· Zitzmann, Hermann, 1891-?, Köln, Professor für Musik, Violinist[9]

· Zitzmann, Axel, „Die Vorlagepflichten des GmbH-Geschäftsführers“, Recht u. W., Heidelberg, 1991

Der Künstler Franciszek Zitzmann absolvierte 1896 seinen Studienabschluss an der Krakauer Akademie der Bildenden Künste. (1906)

· Zitzmann, Robert, Organist der Naussischen Kirche (1932/1933)[10]

· Zitzmann, Rudolf, war Inhaber des Verlages „Rudolf Zitzmann Verlag“ in Lauf an der Pegnitz. In seinem Verlag erschien u.a. „Stirners drei Egoismen. Wider Karl Marx, Otmar Spann und die Fysiokraten“ von H. Sveistrup, Erscheinungsjahr 1932, weiter wurde „Weltheimat. Erlebnisse in Kanada und Asien“ , Erscheinungsjahr 1937 gedruckt. 1949 erschien „Die natürliche Wirtschaftsordnung „ von Silvio Gesell. Während des Dritten Reiches wurde er wegen seiner liberalsozialen Gesinnung inhaftiert.

Zitzmann, Erich, „Mathematik. Analysis“, Gehlen, Bad Hombg., 1995

· Zitzmann, Christopher, „Funboard Surfen. Powerlearning für Fahrtechnik und Manöver“ Rowohlt, Rnb., 2000

Zitzmann, Peter, „Rechnungswesen des Einzelhandels, Ausgabe für Bayern“, Winkler, Darmstadt, o.A.

Zitzmann, Gerhard, „Schnellübersicht Abschreibungen“, Luchterhand Fachb., N., 1999

Zitzmann, Ellen, „Keine Lust auf Frust: Mehr Lebensfreude gewinnen“, Fischer, 1999, „Konfliktmanagement“, Weka Handels-GmbH, o.A., 2000; Sozialpädagogin und Unternehmensberaterin

  • Zitzmann, Christina[11], “Erinnern für die Zukunft Die nationalsozialistische Vergangenheit als Lernfeld der politischen Jugendbildung”, Wochenschauverlag, 2002, Grillmeyer (Hrsg.)
  • Zitzmann, Christina[11], “Alltagshelden - Aktiv gegen Gewalt und Mobbing für mehr Zivilcoruage - Praxishandbuch für Schule und Jugendarbeit” , Wochenschauverlag, 2004, ISBN 3-89974113-7
  • Bestellungen über www.wochenschau-verlag.de oder bei Frau Zitzmann direkt: zitzmann@cph-nuernberg.de
    • [1] Das gelehrte Sachsen: oder Verzeichnis derer in den Churfürstl. Sächs. Und incorporierten Ländern jetzlebenden Schriftsteller und ihrer Schriften, Weiz, Leipzig, 1780
    • [2] Fuldaer und Rhöner Orgelbauer, http://members.aol.com/grehm/orgel_1.htm vom 07.03.2001
    • [3] Information von Alfred Zitzmann, Nürnberg, 03/2001
    • [4] Mitteilung der Burschenschaft der Bubenreuther, Erlangen vom 22.02.1994
    • [5] Thieme/Becker, Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart, Thieme/Ulrich (u.a.), Leipzig, 1907-1950 (37 Bände)
    • [6] Lexikon der vom Jahr 1750 bis 1800 verstorbenen teutschen Schriftsteller, Meusel, Leipzig, 1802 (15 Bände)
    • [7] Hoffmeister, Gesammelte Nachrichten über Künstler und Kunsthandwerker in Hessen, Hoffmeister/Jacob, Hannover, 1885
    • [8] Schlesisches Schriftsteller-Lexikon der im zweiten Viertel des 19. Jahrhunderts lebenden schlesischen Schriftsteller, Nowak/Karl Gabriel, Breslau, 1836-1843 (6 Bände)
    • [9] Kölner Köpfe, Steimel, Köln, 1958
    • [10] www.ringkirche.de/uberuns/dokumentation/musik_1920_1945.htm
    • [11] Frau von Roland Zitzmann (*1965)

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