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HUTER

Familie H U T E R

 

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Die Herkunft des Familiennamens „Huter“

Beim Namen Huter handelt es sich in der Regel um einen Familiennamen aus einer Berufsbezeichnung. In einigen Fällen geht der Name Huter auch auf einen Wohnstätten- oder Hofnamen zurück.

Familiennamen aus Berufsnamen benennen eine Person nach ihrer Haupt- oder auch Nebenerwerbstätigkeit, nach ihrem Amt oder anderen Aufgaben in der Gesellschaft.

Familiennamen haben sich seit dem 12. Jahrhundert in einem langen Entwicklungsprozess herausgebildet. Zur besseren Unterscheidung wurde dem Rufnamen einer Person (in noch einnamiger Zeit) ein Beiname nebengestellt. Dieser konnte der Rufname des Vaters (Vatersname), eine Herkunftsbezeichnung, ein Wohnstätten- oder Häusername, ein sogenannter Übername (Eigenschaftsname) oder häufig auch eine Berufsbezeichnung sein. Ursprünglich bezog sich der Beiname nur auf eine Person, konnte aber auch auf die nachfolgenden Generationen übertragen werden und sich somit im Laufe der Zeit zum Familiennamen verfestigen. Häufig wurde die Schreibweise des Namens durch verschiedene Einflüsse verändert. Im deutschsprachigen Raum gehören die häufigsten Familiennamen (z.B. Müller, Schmidt usw.) der Gruppe der Berufsbezeichnungen an.

In diese Gruppe gehört auch der vor allem ober- und mitteldeutsche Name Huter, der ebenso in den Schreibweisen Huterer, Hutter, Hüt(h)er, Hueter, Hütter, Huoter, Huttär bzw. niederdeutsch Hoter und in lateinischer Übersetzung auch Pilliator belegt ist. Es handelt sich dabei um einen Namen, der auf das mittelhochdeutsche huotaere, huotaere (mittelniederdeutsche hoter) in der Bedeutung „Hutmacher“ zurückgeht und jemanden benannte, der „Hüte herstellte“.

In Wien nennt man den Hutmacher noch heute Huterer.

Erstbelege für den Namen finden sich schon im 12. Jahrhundert: 1135 wird ein Wilhelm Hudere als Bürger von Köln erwähnt. Weitere Belege stammen aus dem 13. – 16. Jahrhundert (die Zeit, in der sich die ursprünglichen Beinamen aus Berufsbezeichnungen dann schon zu Familiennamen verfestigt haben): so u.a. 1258 Heinrich der Huotter zu Langenenslingen (Sigmaringen), 1300/40 Ludolfus Pillator (in lateinischer Sprache im Urkundenbuch von Goslar) als Bürger zu Goslar, 1300 – 1350 der Pilleator in Quedlinburg, 1338 Curd Huter , Ratsmann in Halberstadt, 1345 Albrecht der huter in Eßlingen, 1368 b. hüter textor in Eßlingen, 1388 Nikel Hueter und Hans Huter in Plauen, 1436 Hencze Huter, Bürger in Halle (an der Saale), 1453 Lorenz Huter in Halle/S., 1458 huterin in Eßlingen, 1498 caspar hütter in Eßlingen, 1475 christian hutmacher in Eßlingen, 1460 crista hütter und 1513 alt crista huter in Eßlingen, 1506 Merttin Hütter und Hüterin in Plauen, 1525 Huter in Quedlinburg, 1542 Fabian Hutter in Oelsnitz und 1542 Jobst Huter im Amt Vogtsberg.

Neben der Berufsbezeichnung des Huters gab es aber auch och die des Hüters, die auf das mittelhochdeutsche hüetaere, hüeter (mittelniederdeutsche hoder) in der Bedeutung „Behüter, Feldhüter, Wächter, Aufseher, Türmer, Hirte“ zurückgeht. Diese Berufsbezeichnung findet sich heute meist in solchen Familiennamen wie Hüter, Hüther, Hoter, Hoyter, aber auch Hutman(n), Hütmann, Huetman(n), Hot(h)man(n) und sogar Hautman(n) (vgl. dazu das mittelhochdeutsche houtman ebenso in der Bedeutung „ter, Wächter“).

Wegen der ähnlichen Namensformen wurden Huter und Hüter schon in alter Zeit vermischt und man kann heute nicht in jedem Fall die Namen eindeutig der Berufsbezeichnung des „Hutmachers“ oder des „Hüters, Wächters“ zuordnen.

Allein ältere Belege können Aufschluss geben. So sind in den Urkundenbüchern von Frankfurt/M. im Zeitraum 1323-1542 mehrfach die Berufs- bzw. Amtsbezeichnungen und dann auch die Familiennamen Huter/Huder und Thornhuter/Thornhuder belegt: so u.a. 1496 der huter uff sent Nyclas, 1323 Hildebrandus dictus dornhudere und 1462 Henchin thornhuder uff der parre. Es handelt sich hierbei nicht um die Berufsbezeichnung des Hutmachers, sondern um die des „Wächters, Turmwarts“ (vgl. dazu thornhuder, uff dem thorne). Diese „Wächter, Türmer, Turmwärter“ übten in der Regel neben dieser Tätigkeit noch ein Nebengewerbe wie z.B. das des Gürtlers, Schneiders oder Schuhmachers aus.

Und im Raum Esslingen gab es neben dem Huter, Hutmacher auch noch vereinzelt den Hüter, Huter als Weinhüter bzw. Weinkontrolleur (vgl. dazu 1346 wingarten acker und huten).

Da unsere Vorfahren aus dem Tirol stammen, kommt für den Familiennamen Huter noch eine weitere Erklärung dazu. Hier kann es sich auch um einen Familiennamen aus einer Wohnstättenbezeichnung bzw. aus einem Hofnamen handeln.

Familiennamen aus Wohnstättenbezeichnungen zu Örtlichkeitsnamen oder auch Hofnamen bezeichnen den Namensträger nach seiner Wohnstätte bzw. nach seiner Lage seines Hofes oder seiner Wohnstätte in einer bestimmten Landschaft oder an einem markanten Ort bzw. einer Örtlichkeit. Typisch für Namen aus Wohnstättenbezeichnungen ist das Voranstellen solcher Präpositionen wie z.B. von, zu, in, am usw., die aber dann im Laufe der Zeit ausfielen.

Der Name Huter bzw. auch Hutter kann hier auf das mittelhochdeutsche diu huote in der Bedeutung „Wache, Wachbezirk, Hutweide“ zurückgehen. Im Jahre 1309 wird dieses hier auch mit custodia übersetzt. So ist schon 1377 ein curia (=Hof) zu den huter im Raum Glern, Sarntal bezeugt. Der Hof wurde nach seiner Lage „an der huot“ , als „an der Wache oder Hutweide“ und der Hofbesitzer bzw. pächter entsprechend dann nach seinem Hof Hut(t)er benannt.

In Österreich (und auch im Tirol) wird der Familienname Huter/Hutter aber ebenso auf eine Berufs- und auch Amtsbezeichnung für den „Hüter, Wächter, Viehhüter“ (siehe oben) zurückgeführt (vgl. dazu z.B. 1332 Nicl. der hüter, Mellaun bzw. 1312 hueter). Mit Hueter/Hutter wurde in der Regel der „oberste Viehhirt“ bezeichnet.

Der Hutmacher kommt hier nicht in Frage, da dieser in Oberösterreich meist als Hueterer bezeichnet wurde.

 

 

Urkundlich erwähnte Huters des Namensstammes

  • · Huter, Hans, St. Jakob in der Au, 1515 wurde ihm von Kaiser Maximilian ein Wappen für Verdienste im Krieg gegen Venedig verliehen
  • · Huter-Wangen, Hans Ulrich, Stadt- und Landrichter zu Bozen-Gries, vor 1600
  • · Huter Jakob, ? im Pustertal in Südtirol-25.02.1536 in Innsbruck, Führer der österreichischen Wiedertäuferbewegung. Organisierte 1528 die Auswanderung vieler Gleichgesinnter nach Mähren, wo er die Gemeinschaften „Haushaben“ und „Bruderhöfen“ zusammenschloß und die Gütergemeinschaft einführte. Er verlangte den Verzicht auf Familienverband und Privateigentum und lehnte den Wehrdienst ab. 1535 kehrte er nach Tirol zurück, wurde bei Klausen gefangengenommen und in Innsbruck als Ketzer verbrannt
  • · Huter Franz Xaver, 1749-1790, Schuldirektor, Geistlicher Rat, Probst
  • · Huter Gabriel, 1750-?, Prior, Lehrer
  • · Huter Marie, erwähnt 1787, Malerin
  • · Huter Rupert, 26.09.1834 (O-Ti)-11.02.1919 (Ried b. Sterzing/Südtirol), Botaniker, Priester, namhafter Erforscher der ostalpinen Flora
  • · Huter Leopold, Urbursche der 1893 gegründeten Studentenverbindung Tirolia, Farben grün-weiß-gold, „in unitate virturs“
  • · Huter Carl, Begründer der PsychoPhysiognomik. Carl Huter stand von frühester Kindheit an in innigen Kontakt mit Engeln und der geistigen Welt. Er erlebte die geistige Freiheit und Weite, wie er sie für seinen besonderen Weg brauchte
  • · Huter Franz aus Hötting, Mitkämpfer und Vertrauter von dem Freiheitskämpfer Andreas Hofer – Das Jahr 1809 in der Tiroler Geschichte
  • Im Jahre 1809 hat Tirol das goldenste Blatt seiner großen Geschichte geschrieben. Ein Bergvolk von wenigen hunderttausend Seelen hatte den Mut, sich mehrmals gegen die gefürchtete Macht Napoleons zu erheben, dessen wahrhaft europäisches Reich sich von der Nordsee bis zur Südspitze Italiens und vom Atlantik bis an die russischen Sümpfe erstreckte. Welche Vermessenheit, so mochte es scheinen, bei diesen wenigen Männern in Tirol, mit einigen tausend Stutzen und altertümlichen Hieb- und Stichwaffen den sieggewohnten, wohlgerüsteten Truppen schlachterprobter Generale entgegenzutreten und die Verwüstung des Landes, den Verlust von Hab und Gut und nicht zuletzt des Lebens auf sich zu nehmen, zumal bei diesem Kräfteverhältnis jede Auflehnung als aussichtslos gelten mußte. Napoleon hat, in ohnmächtiger Wut über den Widerstand des Bergvolkes, den Tirolern härtestes Schicksal angedroht. Der Tiroler Freiheitskampf ist der Zusammenstoß zwischen der alten, volksfrommen und volksfreien Welt eines traditionsbewußten Bauernvolkes mit dem rationalistischen, die Vergangenheit verneinenden, zentralistischen Staat. Er war deshalb so hart und blutig, weil er ein Teil des österreichischen Freiheitskampfes ist und weil sich in ihm Landesnatur und Mensch zu starker Abwehrkraft vereinten. Das Jahr 1809 ist die Krone tirolischer Geschichte! Allein die Geschichte des Landes vermag uns zu sagen, woher Freiheitssinn und Siegeszuversicht, kämpferisches Wollen und Können, Opfersinn und Todesbereitschaft bis zum äußersten herzuleiten sind. Die Führergestalten sind Inkarnation dieser Haltung bis in den Tod. Hinter ihnen steht der Glaube, daß auf dieses Leben ein anderes, unvergleichliches folgt. Das Tiroler Volk hat 1809 Europa ein Beispiel dafür gegeben, wie ein Volk, das in reinem Wollen das Letzte einsetzt, unmöglich Erscheinendes zu erreichen vermag. Gebe Gott, dass dieses Land in seinen Bauernsippen - und ihnen erwächst angesichts dieser Tatsachen eine gewaltige Verpflichtung - auch in Zukunft ein Kraftquell geistiger, vor allem seelischer Erneuerung sei und bleibe in unserer dem Stofflichen zugeneigten, durch die Enttäuschungen zweier Kriege dem Heldischen wie dem Jenseitigen so sehr entfremdeten Welt! (Tiroler Heimat, 24.Band, 1961. s.101-110)                            

Andreas Hofer

  • · Ehrenscheibe – Glückscheibe 07./08. April 2001
  • Unter Platz 6 (von 125) ist Josef Huter verzeichnet
  • · Hutter Gertrud (Vater: Maximilian Hutter aus Niederösterreich) heiratete am 30.08.1656 Christoph Fleischmann, Witwer, Metzger (aus den Trauungsbüchern von Pressburg 1650-1660)
  • Simon Huter, um das Jahr 1560 (Holzschnitt)

 

 

  • Straßenname – Huterstraße:· In Bregenz und Innsbruck gibt es eine Huterstraße, in Nürnberg eine Hutergasse in der Lorenzer Altstadt. Benannt nach der seit 1580 belegten Gastwirtschaft „Bärleinhuter“, ein aufrecht stehenden Bären im Wirtshausschild mit einem Hut auf dem Kopf. Zudem gibt es in Deutschland zahlreiche Hutergassen, die nach den Huter, den Hutmachern, benannt sind.

 

Militärdienste siehe unter Krieg und Militrär

Gefallene des Namensstammes siehe unter Zum Gedenken

 

Kaiserjäger und Kaiserschützen einer Familie Huter

Leonhard Huter (1881-1958) und Leo Huter (1897-1919) dienten bei den Tiroler Kaiserjägern, Josef Huter (1883-1914) diente bei den Tiroler Kaiserschützen.

Die Tiroler Kaiserjäger

 

Im gesamten Kampfgeschehen an der Front gegen Italien standen die Kaiserjäger an vorderster Stelle. Die Verteidigung Tirols und der Donaumonarchie ist untrennbar mit dem Begriff "Tiroler Kaiserjäger" verbunden. Zusammen mit den Tiroler Landesschützen-Kaiserschützen, mit den Männern des Deutschen Alpencorps, mit den Standschützen, mit den verschiedensten Freiwilligen-Abteilungen und mit den Assistenzen der k.k. Gendarmerie stellte die Kaiserjäger die tapfersten Männer in Fels und Eis dar.
Gegen ebenso tapfere kämpfende Alpini und Bersaglieri tobte der Kampf um wenige Meter Felsbodens Tag und Nacht. In sämtlichen Frontabschnitten, sowohl im Hochgebirge, wie auf der Hochfläche der Sieben Gemeinden oder im Rahmen der Isonzo-Schlachten: Kaiserjäger standen an vorderster Linie.


Zahlreich sind auch die italienischen Quellen, die über diese außergewöhnliche Tapferkeit der Kaiserjäger berichteten: die wahrhaft überragende Widerstandskraft der Tiroler Kaiserjäger, die unerhörten Opfer, das unausgesetzte Hin- und Herfluten des Kampfes beweisen besser als jede andere Beschreibung die wirklich wunderbare Tapferkeit der Kämpfer.
(Corriere della Sera vom 21. Oktober 1916).


Im Rahmen hochalpiner Angriffsunternehmungen wirkten Kaiserjäger meistens in Form kleiner Gruppen: hochalpiner Detachements, Bergführerkompanien und besonders der Streifkompanien (blitzschnelle, im alpinen Gelände sehr bewegliche Hochalpin-Soldaten, deren Gefährlichkeit von den Alpini gefürchtet war).
Die Leistungen von Kaiserjäger-Einheiten im schwierigsten alpinen Gelände ist in diesen Fällen als besonders hoch einzuschätzen: handelte es sich doch nicht um eine Hochgebirgstruppe. Bereits vor dem Krieg und dann im Krieg besonders, wurden ganze Einheiten der Kaiserjäger einer hochalpinen Spezialausbildung zugeführt. Trotzdem, das Gros der Truppe war keine Hochgebirgstruppe. Desto größer ist die Bewunderung, die uns ihre Einsätze auf Graten, Gipfeln und Eisstollen abverlangen.

Den Kampfwert der "Kaiserjäger" drückte Feldmarschall Svetozar Boroevic von Bojna 1915 mit folgenden Worten aus: "In meiner mehr als 40jährigen Dienstzeit kenne ich die Kaiserjäger nur als Aristokraten der Infanterie. Ich betrachte sie daher als Gardetruppen und werde sie dort verwenden, wo ich einen todsicheren Erfolg erzielen will".
(Aus dem Buch "Der einsame Krieg" von Heinz von Lichem)

 

Die Tiroler Landesschützen-Kaiserschützen

Hervorgegangen aus den freiwilligen Schützenkompanien Tirols, werden die Landesschützen-Regimenter am 01. Mai 1906 zur Hochgebirgstruppe ernannt. Bereits kurz nach der Ernennung wird ein drittes Landeschützenregiment, 1909 errichtet, das in Innichen lag. Somit waren die Stabsstationen der drei Regimenter: Innichen, Bozen und Trient.


Die gesamte Ausrüstung, Uniformierung und Ausbildung wird für den Krieg im Hochgebirge abgestimmt. Der Spielhahnstoß auf der Kappe, das Edelweiß am Kragenspiegel wird zum Zeichen der neuen Gebirgstruppe. Gleichzeitig erfolgt ab sofort der Einsatz der drei Regimenter als tragendes Element des Grenzschutzes gegen Italien. Sie leisten Dienst im Hochgebirge: von den Bergen Kärntens, über die Dolomiten, bis zum Stilfser Joch. Vom ersten Tag des Bestehens der Landesschützen als Hochgebirgstruppe erhielten sie starken Zuzug aus allen Teilen der Monarchie. In ihren Reihen lebte jene legendäre Kameradschaft, welche seit Radetzky die alte Armee erfüllte. Fünf Landesschützen-Kaiserschützen Tirols wurden mit dem Ritterkreuz des Militär-Maria-Theresien-Ordens ausgezeichnet - der höchsten Auszeichnung der Donaumonarchie! Im Jänner 1917 zeichnete Kaiser Karl I. die drei Regimenter mit dem ehrenvollen Beinamen "Kaiserschützen" aus.


Aus dem Krieg kehrten 15.000 Kaiserschützen nicht mehr heim. Unzählige von ihnen ruhen im Eis der Gletscher, in Eis- und Firnhängen - über die heute der Bergsteiger seine Schritte lenkt.
(Aus dem Buch "Der einsame Krieg" von Heinz von Lichem)

 

Gebirgsjäger der Wehrmacht Am 13. März 1938 leistete Johann Huter (1916-1988) seine Wehrpflicht in dem Österreichischen Heer ab, durch den Anschluss an das Deutsche Reich wurde er in der Armee einbehalten und wurde Unteroffizier der Gebirgsjäger.

 

Huterwappen aus dem Navistal

Navis, 1340 m, 1900 Einwohner, ist ein Gebirgsdorf im Navistal, einem Seitental des wipptales, zwischen Innsbruck und dem Brenner

 

 

Ein weiteres Wappen ist in der Kirche St. Jakob in der Au zu finden.

Wappen von Huter, Hans, St. Jakob in der Au, 1515 wurde ihm von Kaiser Maximilian ein Wappen für Verdienste im Krieg gegen Venedig verliehen

 

Unser Familienwappen

 

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